Leider noch nicht nonstop möglich. Deshalb ging es für uns
am Donnerstagmorgen um 5 Uhr zum Bahnhof in Plessa, um von dort aus mit dem Zug
via Leipzig nach Frankfurt zu kommen.
Den ersten Fall von „mehr Glück als Verstand“ gab es bereits
in Plessa am Bahnhof: Einer von uns beiden Reisenden war sich 100%ig sicher,
dass der Zug nach Leipzig Punkt 5.30Uhr fährt. Als er dann aber bereits 5.21Uhr
einfuhr (wir waren zum Glück für unsere Verhältnisse sehr zeitig, nämlich schon 5.18Uhr
am Bahnhof), gab es nur noch einen ganz flüchtigen Abschiedsgruß für Gottfried. Paul, der extra so zeitig am Morgen zur Verabschiedung zum
Bahnhof gekommen war, konnten wir nur noch durchs bereits davon rollende
Fenster zuwinken.
Das Gute an der Sache:
Ich habe bei Christian erst einmal einen riiiiiesen Fauxpas gut! Oder drei
kleine.
Nach ziemlich genau
36 Stunden Zug fahren, warten, fliegen, fliegen, endlos lange warten, fliegen
und Bus fahren sind wir dann endlich in unserem Hostel in Honolulu, Stadtteil
Waikiki Beach angekommen. Wir durften auch gleich feststellen, dass Christians
Reisetasche (alias Phillips Reisemobil) von der Grenzkontrolle geöffnet und
inspiziert wurde. Ab heute reist Phillip nur noch im Handgepäck!
Was macht man, wenn der Anschlussflug 2 Stunden Verspätung hat?
So wie wir euch kennen �� ✌
AntwortenLöschenund die Flugverspätung optimal genutzt sag ich mal ��
Abfahrt von Plessen, find ich sehr cool!
AntwortenLöschenIch hab das Gefühl da haben sich zwei gesucht und gefunden 😄 aber Susi, so wie ich dich kenne, hast du Christians "Vorsprung" relativ schnell eingeholt 😉und nun noch für die unwissenden unter uns: wer oder was ist Phillip? Viel Spaß euch! Lg Katrin
AntwortenLöschenUm Phillip kennen zu lernen, muss man den ersten Blogeintrag vom 18.2. lesen, dort stellt er sich vor ;-)
LöschenWenn man vom Handy schaut, muss man quasi 1 Seite zurück blättern. Ich glaube die Webversion ist da etwas besser, da bekommt man alle posts mit Daten aufgelistet...LG