Dienstag, 17. März 2015

Fazit Hawaii



Unsere Zeit auf Hawaii hätte wahrscheinlich abwechslungsreicher nicht sein können. Wir haben in den 16 Tagen vor Ort 11 der 13 Klimazonen Welt und damit auch die unterschiedlichsten Vegetationszonen durchquert. Die drei Inseln O´ahu, Big Island und Maui hätten unterschiedlicher nicht sein können. Man könnte wirklich denken, jedes Mal in einem anderen Land zu sein und mehrere Flugstunden hinter sich zu haben. Klamottentechnisch braucht man von Bikini/ Badehose bis zur Winterjacke jedes Stück, manchmal sogar alles an einem Tag.
Sogar die WC-Männchen halten sich an den Dresscode
Nirgends haben wir bisher so viele vollständige (!) und farbenreiche Regenbögen gesehen. Fast jeden Tag erschien einer oder mehrere am Horizont. Jetzt ist uns völlig klar, warum Hawaii auch „Rainbow State“ genannt wird und selbst die Nummernschilder mit einem Regenbogen versehen sind.

Aber auch das Paradies hat seine Schattenseiten. Es gibt unheimlich viele Obdachlose auf den Inseln und wir mussten auch zusehen, wie die Hawaiianer ihre Heimat durch Müll und zu viele Autos zerstören. Letztlich tragen sicherlich auch die vielen Touristen dazu bei. Aber einige Dinge sind für uns einfach unverständlich, vor allem die Unmengen Verpackungsmüll, die man definitiv minimieren könnte.

Für Backpacker ist Hawaii eher ein teures Reiseziel (z.B. kostet ein normaler kleiner Frischkäse umgerechnet 3,50€, ein Toastbrot 5€) und da man wirklich besser kommt, wenn man rechtzeitig bucht, geht die Reisespontanität verloren. 


Aber nichtsdestotrotz sind wir happy, hier gewesen zu sein und all die schönen Naturschauspiele erlebt zu haben! Gut ist auch, dass das Wetter nicht immer so mitspielte. Ein guter Grund zum Wiederkommen! ;-)
Ein letztes "Longboard"-Bier am Flughafen

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