Dienstag, 17. März 2015

Fortsetzung unseres "Entspannungsurlaubes" vom 10.-17. März



Am nächsten Morgen wurde ein weiteres Mal die Nussschale aktiviert, um einige aus unserer Gruppe zu einem Riff zu bringen, was von Riffhaien bewohnt wird. Aufgrund des Seegangs entschied Susi sich dazu, doch lieber den Dorfbewohnern einen Besuch abzustatten. Christians robusterer Magen konnte mit und hat mal eben ein paar Haie gestreichelt, wirklich unglaublich.
Alle Vorbereitungen abgeschlossen
Mit Haien auf dem offenen Pazifik schnorcheln - ein wirklich atemberaubender Anblick (das ist übrigens Christians Hand)



Ein bisschen Entspannung gab es zwischendurch aber auch

Susis Besuch von einem der Inseldörfer war aber dennoch ziemlich spannend. Die Menschen hier haben sehr einfache Häuser und das Leben findet fast ausschließlich draußen statt. Fenster und Türen sind Mangelware und das gleiche kann man auch über Wände sagen. Die meisten Häuser haben einen zentralen Raum (das Wohnzimmer), in dem das Familienleben stattfindet. Küche und Toilette befinden sich meist draußen. 
Bill (einer der Bewohner) ließ es sich nicht nehmen, mich überall herumzuführen und mich mit den Bewohnern bekannt zu machen. Die Fijianer sind sehr offen und freundlich und jeder wollte gleich mit mir quatschen.
Unglaublich: da oben waren wir am Abend zuvor
Bill und sein kleiner Neffe führten mich im Dorf umher


typisches Wohnhaus der Inselbewohner mit offener Veranda und ausgelagerter Küche (kleine Hütte rechts)


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen