In Adelaide angekommen mussten wir uns als Erstes von unserem Camper trennen, was wir wirklich schade fanden. Es hat echt Spaß gemacht mit dem Kleinbus (auf der falschen Seite) durch Australien zu fahren, vor allem weil es extrem praktisch ist: man hat immer alles dabei, braucht morgens nicht darüber nachzudenken, was man anzieht, kann darin kochen und auch schlafen. Und das auch noch jeden Tag an einem anderen Ort!
| Die letzte Fahrt mit dem Camper. |
In Adelaide hieß es dann also wieder „Hostel-Time“ und das
(aus Kostengründen) auch noch im Dorm, d.h. im Schlafsaal mit anderen
Backpackern. Wir hatten uns echt schon ganz gut an unsere Zweisamkeit gewöhnt.
Allerdings lernt man so auch immer wieder neue (meistens nette) Leute kennen.
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