Nach einer wundervoll erholsamen Nacht (das ist ernst gemeint!
Wir haben wunderbar geschlafen in unserem Swag unter freiem Himmel) klingelte
der Wecker heute 5.30Uhr, da wir noch einmal zum Ayers Rock wollten, um ihn diesmal bei Sonnenaufgang zu sehen
(und weitere Farbnuancen des Felsens zu bestaunen). Also hieß es im Eiltempo Swags
einpacken und ab in den Bus.
| Bei unserer Ankunft in der Farbe dunkelgrau |
Weiter ging es dann zu einer weiteren Aboriginesstätte, den Kata Tjuta (in der westlichen Sprache
als „Olgas“ bezeichnet). Dabei handelt es sich um eine Felsformation, bestehend
aus 36 Felsen, die mindestens genauso beeindruckend ist wie der Ayers Rock, da die dicht aneinander
liegenden Felsen zahlreiche Schluchten und enge Täler bilden.
Gemeinsam mit unserer Gruppe wanderten wir den 8 Kilometer langen
Wanderweg Valley of the Winds. Beim
Anblick der Landschaft fühlten wir uns wie im Film „In einem Land vor unserer
Zeit“. Man hätte nur noch ein, zwei Dinosaurier in die Täler setzen müssen…
| Adam bei seiner anschaulichen Erklärung, wie die Kata Tjuta und der Ayers Rock entstanden sind. Ein Geolehrer hätte es nicht besser machen können! |
| Selfie-Time bei Adam |
Nach dem Lunch fuhren wir weitere 500 Kilometer zum Camp, von
wo aus wir am nächsten Morgen zum Kings
Canyon starten wollten.
Auf dem Weg zum Camp legten wir einen Stopp ein, um am
Straßenrand ein paar tote Bäume für unser Lagerfeuer abzubrechen.
| Voller Körpereinsatz fürs Abendessen. |
Im Camp angekommen hieß es wieder Swags ausrollen und den
Dingo-go-away-stone platzieren. Zusammen mit Alan kochten wir auf dem Feuer
Reis, Chili con carne, Topfbrot und Gemüse.
| Susi und Either (aus Taiwan) beim Brotteig kneten. |
| Kochen auf heißer Asche. |
Danach hieß es noch gemütlich am Lagerfeuer sitzen, Rotwein
trinken und Sternschnuppen zählen.
| Unser Nachtlager für heute. |
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