Donnerstag, 28. Mai 2015

Zurück in der Realität



Nach 7 Stunden Busfahrt erreichten wir Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas. Die Stadt ist das reinste Chaos, was nicht zuletzt den zahlreichen Roller- und Tuk-Tuk-Fahrern geschuldet ist. Die Gehwege sind von den Straßenverkäufern in Beschlag genommen, wodurch sich die Gerüche ihrer Gerichte mit den Abgasen des Verkehrs vermischen. Überall ist es einfach nur laut und schwer überschaubar, was einen Stadtbummel zu großer Anstrengung werden lässt. Aber irgendwie hat es auch ganz schön viel Charme und ist so „absolut asiatisch“…

Hier mal ein paar Eindrücke, die wir in Phnom Penh gesammelt haben:
Anstellen fürs Beten.
Ein typischer kambodschanischer Sport, dessen Namen wir leider vergessen haben.
Allabendliche Aerobic-Session im Park.
Das Hauptverkehrsmittel der Einheimischen.
Der Central Market im Art-Deco-Stil.
Müllberge, die uns bisher überall in Asien begegnet sind...
Typischer Straßenfleischer.

Hier fließen der Mekong und der Tonle Sap Fluss ineinander, man könnte fast denken, man sei am Meer.

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