Kambodscha
hat uns fasziniert und erschreckt zugleich. Uns war vorher nicht klar, WIE
grausam die Schreckensherrschaft der Roten Khmer in den 1970er Jahren war… dennoch
sind die Menschen hier optimistisch, freundlich und begegnen einem immer mit einem
Lächeln.
Für Reisende hat das Land echt viel zu bieten: Kultur (Angkor), Trekkingtouren in den Nationalparks, Stadtseightseeing in der Hauptstadt, Bootstouren auf dem Mekong und die z.T. sehr schöne Küste sorgen für ziemlich viel Abwechslung. In unseren 10 Tagen hier haben wir leider nur einen Teil davon erlebt.
Für Reisende hat das Land echt viel zu bieten: Kultur (Angkor), Trekkingtouren in den Nationalparks, Stadtseightseeing in der Hauptstadt, Bootstouren auf dem Mekong und die z.T. sehr schöne Küste sorgen für ziemlich viel Abwechslung. In unseren 10 Tagen hier haben wir leider nur einen Teil davon erlebt.
Das Land ist
definitiv auf dem Vormarsch, um mit anderen Ländern Asiens mitzuhalten, was uns
besonders an dem unheimlichen Bau-Boom aufgefallen ist. Vor allem der
Straßenbau ist in vollem Gange, was aber auch bitternötig ist, da die Straßen
zum Teil in katastrophalem Zustand sind. Wir hatten noch Glück, dass die
Regenzeit jetzt gerade erst einsetzt. Wenn es dann tagelang regnet, sind einige
der Straßen nicht mehr passierbar.
Was für uns
sehr verwirrend war: Kambodscha hat zwei Währungen, den Amerikanischen Dollar
und den Kambodschanischen Riel. Ein Riel sind umgerechnet 0,00021 €, oder
besser gesagt 1€ sind 4000 Riel. Es wird generell alles in US-Dollar bezahlt,
aber alles was kleiner als $1 ist, wird in Riel gerechnet. Wenn ein Essen also
1,50€ kostet, bezahlt man 1 Dollar und 2000 Riel.
Apropos
Essen: die zwei Nationalgerichte „Amok“ und „Lok Lak“ haben es richtig gut
geschmeckt, leider haben wir vergessen sie mal auf einem Bild festzuhalten. Bei
„Amok“ handelt es sich um ein Fischcurry, welches im Bananenblatt serviert wird
– neben dem guten Geschmack sieht es auch noch prima aus. „Lok Lak“ sind
Rindfleischstücke, die mit einer Pfeffer-Limettensoße übergossen werden. Zu
beiden Gerichten gibt es (natürlich) Reis.
Eine weitere
„Delikatesse“ ist Vogelspinne. Früher, bzw. auf dem Land heute noch, galt dies
als „Arme-Leute-Essen“. Die Kinder der Familien werden morgens los geschickt,
um die Spinnen zu fangen, damit die Familie abends etwas auf dem Tisch hat.
Mittlerweile gibt es die Tierchen in den Restaurants mit verschiedenen Dips.
Haben wir aber ausgelassen…
| Eines unserer schönsten Erlebnisse hier: Angkor Wat am frühen Morgen. |
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