Unsere
Sightseeingtour starteten wir am Platz
des Himmlischen Friedens. Dieser bietet Platz für rund 1 Mio Menschen und
ist somit einer der größten Versammlungsplätze der Welt. Im Jahr 1989 gab es hier eine
ähnliche Revolution wie am 18.11.1989 in Leipzig. Leider ging dies hier nicht
so friedlich ab, denn die Demonstranten wurden niedergeschossen.
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| Die öffentlichen Plätze in Peking sind alle sauber und gepflegt. |
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| Militär ist überall in der Stadt präsent. |
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| Der Eingang zur Verbotenen Stadt mit dem Mao-Gemälde. |
Das Tor des
Himmlischen Friedens war einst das Tor zur Kaiserstadt. Die Kaiserstadt wurde
und wird auch „Verbotene Stadt“ genannt, da dem Volk im damaligen Kaiserreich
der Ming- und Qing-Dynastie der Zutritt zur Stadt verwehrt blieb.
Am Tor hängt
auch das Porträt von Mao. Er hat den Kommunismus in China eingeführt und wird
überall porträtiert. Im Mausoleum kann man sich auch seinen Leichnam ansehen.
Diesem Angebot kommen jeden Tag zahlreiche Chinesen nach und nehmen dafür lange
Wartezeiten in Kauf.
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| Ein ganz kleiner Ausschnitt der Verbotenen Stadt. |
Der
ehemalige Kaiserpalast (1420 errichtet) verfügt über eine Gesamtfläche von 720
000 km² und beinhaltet unzählige Tempel bzw. Palasträume. Wir haben uns die
größten und wichtigsten davon angesehen, wie z.B. die Halle der Höchsten
Harmonie. Sie stellt den noch immer größten Holzbau
des Alten Chinas dar.
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| Der größte Holzbau Chinas. |
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| Drache aus der chinesischen Mythologie. |
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| Auch voon Innen waren die Palasträume ganz hübsch anzusehen. |
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| Palastgarten |
Zum
Abschluss dieses Besuches bestiegen wir noch den sogenannten Kohlehügel, um uns
die Verbotene Stadt von oben anzusehen. Dabei hatten wir einen fantastischen
Blick auf das alte und das neue Peking mit seinen Hochhäusern im Hintergrund.
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| Von oben sieht man erst einmal das ganze Ausmaß der Verbotenen Stadt. |
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